...nimmt langsam Gestalt an.
Schweren Herzens habe ich an einer unserer Magnolien herumgeschnippelt, was sollte ich machen, die sind einfach zu schön ;-)
Nur zur Haltbarkeitsüberprüfung nahm ich einen Zweig mit einer bereits leicht bräunlich verfärbten Blüte und zwei noch geschlossenen. Nach einer Nacht im Wohnzimmer ist die bräunliche abgefallen und die beiden geschlossenen Blüten sind voll aufgegangen. Ein kurzes Vergnügen, wie mir scheint.
Die Magnolien sind sehr schwer im Gegensatz zu dem Korkenzieherhasel und dem Grünzeugs, deshalb habe ich ein kleines Glas ins große Glas gestellt und mit kleineren Steinen die Standrichtung beeinflusst. Wasser für die Blüten ist klar, oder?
Dekosand und ein paar Muscheln komplettieren das Innenarrangement, während außen ein Tag die Brücke zum Stil der Einladungskarte und der restlichen Deko schlagen soll.
Hier fand die genähte Reste-Girlande Verwendung. Hier und da ein GlueDot wirkt Wunder ;-) Noch mehr Muscheln, es wird schließlich Sommer. !!!
Ins kleinste Glas passt ein wenig Dekosand und eine Kerze fürs stimmungsvolle Ambiente und natürlich ein Hauch Girlande, damit alles schön zusammenpasst.
So möchte ich das in die Tischmitte stellen, mein Centerpiece sozusagen. Dazu sollen noch vereinzelte Gläser mit Kerzen (wie oben) kommen.
Mittwoch, 22. April 2015
Dienstag, 21. April 2015
Die Stempelmesse Süd...
...in Korntal hat sich auch dieses Jahr wieder in mehrfacher Hinsicht gelohnt! Nicht nur, dass ich viele nette Scrapperinnen getroffen habe, die ich schon so lange nicht mehr IRL gesehen habe, nein auch schnäppchentechnisch war der Tag ein voller Erfolg.
Von den ganz lieben Damen hat es leider keine auf ein Foto geschafft, vor lauter Sinnesüberreizung habe ich das glatt vergessen.
Die Schnäppchen konnte ich ja noch zuhause ablichten, es ist doch schön, nochmal seine Beute durchzugehen ;-)
Das Papier war leider zu günstig um es dort zu lassen, obwohl mich ein ganz schlechtes Gewissen wegen der Tonnen von "Altpapier" in meinem Kreativkeller plagt...
Stempel kann man bekanntlich nie genug haben ;-)...
Alles außer der wollweißen Kordel und des Frantage-Embossingpulvers war reduziert oder so günstig, dass es unverschämt gewesen wäre es nicht mitzunehmen...
Hier gilt das Gleiche, wie bei den Stempeln...
Dieses Album ist so entzückend, dass ich mich auch jetzt kaum noch einkriegen kann. Es ist nur 4x4 inch groß und beinhaltet winzige Instagram-Hüllen. Das musste einfach mit, weil ich jetzt schon weiß, was reinkommt :D
Von den ganz lieben Damen hat es leider keine auf ein Foto geschafft, vor lauter Sinnesüberreizung habe ich das glatt vergessen.
Die Schnäppchen konnte ich ja noch zuhause ablichten, es ist doch schön, nochmal seine Beute durchzugehen ;-)
Das Papier war leider zu günstig um es dort zu lassen, obwohl mich ein ganz schlechtes Gewissen wegen der Tonnen von "Altpapier" in meinem Kreativkeller plagt...
Stempel kann man bekanntlich nie genug haben ;-)...
Alles außer der wollweißen Kordel und des Frantage-Embossingpulvers war reduziert oder so günstig, dass es unverschämt gewesen wäre es nicht mitzunehmen...
Hier gilt das Gleiche, wie bei den Stempeln...
Dieses Album ist so entzückend, dass ich mich auch jetzt kaum noch einkriegen kann. Es ist nur 4x4 inch groß und beinhaltet winzige Instagram-Hüllen. Das musste einfach mit, weil ich jetzt schon weiß, was reinkommt :D
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Mrs. N. on Tour
Freitag, 17. April 2015
Ach ja, sollte man eventuell noch...
...etwas Deko auf die Festtafel bringen? Nur keine Panik, bis zum Familienfest ist es ja noch eine ganze Woche hin (wo ist nur wieder die ganze Zeit hingekommen?).
Wie ich es verabscheue die Reste von irgendwelchen Projekten (in diesem Fall das hier) wegzuwerfen. Das schöne Papier!
Nur gut, dass ich eine Deko ersonnen habe, die meine Reste schmelzen lässt, ich schon ewig mal ausprobieren wollte und dazu auch noch perfekt zur Einladung passt. Mangels Menü (bei uns gibt es à la carte) konnte ich ja leider (?) keine entsprechenden Karten kreieren ;-)
Lange Rede, kurzer Sinn:
Man nehme Reste und zerteile sie in verschieden große Kreise...
...wähle farblich passendes Nähgarn, in meinem Fall türkisen Oberfaden und blauen Unterfaden (natürlich können auch beide Fäden die gleiche Farbe haben aber es ist mal wieder mit mir durchgegangen)...
...und schicke das Ganze dann in unregelmäßiger Reihenfolge durch die Nähmaschine. Fertig!
Die Fotos sind leider sehr schlecht geworden, nachts im Keller ist komischerweise das Licht immer so schlecht :D
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Recycling
Sonntag, 22. März 2015
Noch mehr...
...mmmmmmh. Heute gab es zu der bereits bekannten Version der Mini-Guglhüpfe eine kleine Variation.
Dazu nehme man das bekannte Rezept von hier und ersetze die Schokotropfen durch 50 g geschmolzene Schokolade und einen Esslöffel Kakao.
Getestet und für gut befunden :D
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mmmmh
Mittwoch, 18. März 2015
Und wieder einmal...
...des Wahnsinns fette Beute!
Was mit vier verschiedenen einfarbigen Cardstocks begann, hat sich irgendwie verselbstständigt.
Wohl dem, der Maß halten kann, sag ich da nur und verziehe mich kopfschüttelnd wieder in den Kreativkeller und harre der Projekte, die mich nicht mehr loslassen...
Spaß beiseite ;-) für Jungs eine Konfirmationseinladung zu entwerfen war wirklich mal eine Herausforderung, so ganz ohne Chichi.
Das Hauptaugenmerk wollte ich daher auf eine besondere Kartenform lenken, es ist die Umschlagkarte geworden.
Auch ohne Envelope-Punch-Board war das Projekt gut zu bewerkstelligen (yipiejajayipieyipieyay). Mit dem Falzbrett (meins ist von Martha Stewart) habe ich Umschläge gefalzt und eine Klappe wieder entfernt. Das hört sich jetzt zwar umständlich an, ging aber definitiv schneller, als die Form vorher auszuschneiden.
Danach eine kleine Ausschweifung quer durchs Stempellager ;-)
DistressInk pumice stone und ein Hintergrundstempel machten den Anfang. Hierbei kam es mir sehr gelegen, dass der Polymerstempel die DistressInk ein wenig abgeschieden hat. Mit DistressInk walnut stain (darf auf keinen Fall fehlen) kamen dann noch kleinere Textstempel zum Einsatz.
Das war alles schon ganz nett, aber irgendwie zu unfestlich, deshalb musste noch ein wenig Embossing oben drauf. Die Banderole einmal geprägt und einmal bestempelt und das Kelcharrangement, dass mich Jahre meines Lebens gekostet hat (gefühlt) und schon (!) ist die Hülle fertig!
Die wahre Herausforderung war wohl im Endeffekt, meinen Drucker dazu zu bringen die Texte in der gewünschten Größe auf den Cardstock zu bringen. Man fasst es nicht!
Was mit vier verschiedenen einfarbigen Cardstocks begann, hat sich irgendwie verselbstständigt.
Wohl dem, der Maß halten kann, sag ich da nur und verziehe mich kopfschüttelnd wieder in den Kreativkeller und harre der Projekte, die mich nicht mehr loslassen...
Spaß beiseite ;-) für Jungs eine Konfirmationseinladung zu entwerfen war wirklich mal eine Herausforderung, so ganz ohne Chichi.
Das Hauptaugenmerk wollte ich daher auf eine besondere Kartenform lenken, es ist die Umschlagkarte geworden.
Auch ohne Envelope-Punch-Board war das Projekt gut zu bewerkstelligen (yipiejajayipieyipieyay). Mit dem Falzbrett (meins ist von Martha Stewart) habe ich Umschläge gefalzt und eine Klappe wieder entfernt. Das hört sich jetzt zwar umständlich an, ging aber definitiv schneller, als die Form vorher auszuschneiden.
Danach eine kleine Ausschweifung quer durchs Stempellager ;-)
DistressInk pumice stone und ein Hintergrundstempel machten den Anfang. Hierbei kam es mir sehr gelegen, dass der Polymerstempel die DistressInk ein wenig abgeschieden hat. Mit DistressInk walnut stain (darf auf keinen Fall fehlen) kamen dann noch kleinere Textstempel zum Einsatz.
Das war alles schon ganz nett, aber irgendwie zu unfestlich, deshalb musste noch ein wenig Embossing oben drauf. Die Banderole einmal geprägt und einmal bestempelt und das Kelcharrangement, dass mich Jahre meines Lebens gekostet hat (gefühlt) und schon (!) ist die Hülle fertig!
Die wahre Herausforderung war wohl im Endeffekt, meinen Drucker dazu zu bringen die Texte in der gewünschten Größe auf den Cardstock zu bringen. Man fasst es nicht!
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Karten,
Konfirmation
Montag, 2. März 2015
Mmmmmh...
...die Guglhüpfe waren sooo lecker!
Die (für meine Meute) relativ kleine Menge war ruckruck ratzeputz verputzt ;-), da hatte die süßen Kleinen keine Chance alt zu werden :D
Hier mal das Rezept aus dem Netz, ergänzt durch langjährige Backerfahrung ;-)
Zuerst heizt man den Backofen auf 180° C Umluft oder 200° C Ober-/Unterhitze vor.
Während der Ofen auf Temperatur kommt, kann man schon mal die Silikonform mit neutralem Öl (z. B. Sonnenblumenöl) ausstreichen, wenn nötig. Wird die Form in der Spülmaschine gereinigt am besten immer ölen.
1 Ei schön schaumig rühren (mindestens eine halbe Minute)
30 ml Öl
100 ml Milch
1 Prise Salz
50 g Zucker dazu rühren
1/2 TL Backpulver
130 g Mehl sieben, mischen und nur so lange unterrühren, bis die trockenen Zutaten nass sind
2 EL Schokotropfen unterheben
Jetzt möglichst zügig den Teig in die Mulden füllen und schnell in den inzwischen warmen Backofen stellen. Das geht am besten, wenn die Silikonform schon vor dem Befüllen auf den Gitterrost gestellt wird, dann biegt sie sich auf dem Weg in den Ofen nicht durch.
10 Minuten später sind die Guglhüpfe fertig, wollen in der Form aber noch 5 Minuten ruhen, bevor sie gestürzt werden können.
Ein Hauch Puderzucker obendrauf und es gibt kein Halten mehr :D
Die (für meine Meute) relativ kleine Menge war ruckruck ratzeputz verputzt ;-), da hatte die süßen Kleinen keine Chance alt zu werden :D
Hier mal das Rezept aus dem Netz, ergänzt durch langjährige Backerfahrung ;-)
Zuerst heizt man den Backofen auf 180° C Umluft oder 200° C Ober-/Unterhitze vor.
Während der Ofen auf Temperatur kommt, kann man schon mal die Silikonform mit neutralem Öl (z. B. Sonnenblumenöl) ausstreichen, wenn nötig. Wird die Form in der Spülmaschine gereinigt am besten immer ölen.
1 Ei schön schaumig rühren (mindestens eine halbe Minute)
30 ml Öl
100 ml Milch
1 Prise Salz
50 g Zucker dazu rühren
1/2 TL Backpulver
130 g Mehl sieben, mischen und nur so lange unterrühren, bis die trockenen Zutaten nass sind
2 EL Schokotropfen unterheben
Jetzt möglichst zügig den Teig in die Mulden füllen und schnell in den inzwischen warmen Backofen stellen. Das geht am besten, wenn die Silikonform schon vor dem Befüllen auf den Gitterrost gestellt wird, dann biegt sie sich auf dem Weg in den Ofen nicht durch.
10 Minuten später sind die Guglhüpfe fertig, wollen in der Form aber noch 5 Minuten ruhen, bevor sie gestürzt werden können.
Ein Hauch Puderzucker obendrauf und es gibt kein Halten mehr :D
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mmmmh
Sonntag, 1. März 2015
Mini-Guglhüpfe...
...jetzt müssen sie nur noch schmecken ;-)
Die Form gab's kürzlich bei Tschibo, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Das Rezept habe ich aus dem Netz, wer hätte geahnt, dass da so eine Fülle von Variationen nur darauf wartet ausprobiert zu werden ;-)
Die Form gab's kürzlich bei Tschibo, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Das Rezept habe ich aus dem Netz, wer hätte geahnt, dass da so eine Fülle von Variationen nur darauf wartet ausprobiert zu werden ;-)
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Freitag, 27. Februar 2015
Als Upcycling Geniestreich...
wage ich mit Fug und Recht (wie ich meine) das neueste Projekt meines Chefmechanikers zu nennen.
Er hat mal (mehr oder weniger) kurz seinen Hauptwerkstoff gewechselt und mit schier endloser Geduld aus 6 schnöden Europaletten einen absoluten Eyecatcher für unseren Flur gebaut.
Besonders witzig fand ich im Vorfeld, dass ihm die eigens angeschafften Europaletten "zu schön" waren und er sie durch verwittertere eintauschte. Offenbar färbe ich auf ihn ab ;-)
Sind wir nicht alle ein wenig distressed?
Tadaaa:
Er hat mal (mehr oder weniger) kurz seinen Hauptwerkstoff gewechselt und mit schier endloser Geduld aus 6 schnöden Europaletten einen absoluten Eyecatcher für unseren Flur gebaut.
Besonders witzig fand ich im Vorfeld, dass ihm die eigens angeschafften Europaletten "zu schön" waren und er sie durch verwittertere eintauschte. Offenbar färbe ich auf ihn ab ;-)
Sind wir nicht alle ein wenig distressed?
Tadaaa:
Den Paletten wurde jeweils ein Drittel abgesägt und mit den dadurch entstandenen Holzresten sind die Schubladenfronten entstanden, die im Übrigen butterweich laufen.
Alles wurde (ich glaube sogar mehrfach) überschliffen und mit mattem Lack versiegelt. Dem rustikale Look hat das keinen Abbruch getan, aber die Oberfläche ist so wesentlich leichter zu pflegen.
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Upcycling
Montag, 16. Februar 2015
Während ich eigentlich wieder einmal....
...ein ganz anderes Projekt vorantreiben sollte, hab ich noch ein wenig mit meinen Stencils gespielt.
Die Stencils wurden gewischt mit DistressInk walnut stain, mowed lawn und peeled paint, die Blätterranke heat embossed mit grünem Embossingpulver (Zing) und schließlich weiße Embossing Paste mit Hilfe eines der zuerst verwendeten Stencils aufgetragen.
Ein cooler Effekt (wie ich finde) entstand dadurch, dass die Embossing Paste noch etwas von der DistressInk aufgenommen hat, die noch am Stencil war.
Schmetterling und Spruch wurden auf weißem CS zuerst klar heat embossed und danach mit DistressInks in mowed lawn und peeled paint gewischt. Am Rand noch ein wenig walnut stain (wer hätte das vermutet?)
Tipp: Farblich passend eingefärbt macht auch das Stückchen Mull was her. Dazu das DistressInk Stempelkissen auf einer Folie oder Ähnlichem abstempeln, Wasser mit einem Zerstäuber dazugeben und das einzufärbende Objekt mit der entstandenen Flüssigkeit tränken.
Die Stencils wurden gewischt mit DistressInk walnut stain, mowed lawn und peeled paint, die Blätterranke heat embossed mit grünem Embossingpulver (Zing) und schließlich weiße Embossing Paste mit Hilfe eines der zuerst verwendeten Stencils aufgetragen.
Ein cooler Effekt (wie ich finde) entstand dadurch, dass die Embossing Paste noch etwas von der DistressInk aufgenommen hat, die noch am Stencil war.
Schmetterling und Spruch wurden auf weißem CS zuerst klar heat embossed und danach mit DistressInks in mowed lawn und peeled paint gewischt. Am Rand noch ein wenig walnut stain (wer hätte das vermutet?)
Tipp: Farblich passend eingefärbt macht auch das Stückchen Mull was her. Dazu das DistressInk Stempelkissen auf einer Folie oder Ähnlichem abstempeln, Wasser mit einem Zerstäuber dazugeben und das einzufärbende Objekt mit der entstandenen Flüssigkeit tränken.
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Karten,
Technik,
Tipps und Tricks
Freitag, 13. Februar 2015
Take It Make It February Challenge...
...dafür hatte ich einen Platz als Gast-Designteam-Mitglied durch meinen Gewinn im Dezember ergattert. Thema im Februar war und ist :
So, mal sehen...zuerst habe ich die alte Schundromanseite mit DistressInk mowed lawn unter Zuhilfenahme eines Chevron-Stencils (Mister Huey) schabloniert. Mit einem Polka Dot Hintergrundstempel (Hero Arts) kamen hier und da noch ein paar Punkte in derselben Farbe drauf.
Güldene Embossing Paste, geformt von Stencil "Bubble" (Tim Holtz) und ein wenig raue Behandlung der Ränder gefolgt von der unverzichtbaren DistressInk walnut stain schlossen diese Ebene ab.
Während die Embossing Paste trocknete habe ich ein Stückchen Restpapier (BoBunny) auf den Kartenrohling geklebt und einen Polka Dot-Stempel mit größeren Punkten in Glitzergold (Zing) heat embossed.
Auf die Rückseite vom Rest des Restpapiers (was bin ich stolz drauf kein neues PP angeschnitten zu haben) noch schnell den Glückwunsch (Inkystamps) heat embossed, uralte Minibrads inflationär ;-) verbraten und mit der Schundromanseite und ein wenig Gedöns auf der Karte arrangiert.
Die Zweige sind mit der Bigz Die Garden Greens (Tim Holtz) ausgestanzt. Den Farbverlauf auf dem Transparentpapier bekommt man nur durch jahrelanges ausbleichen lassen hin, das nächste Exemplar dieser Art gibt es dann eben, sobald das Papier fertig gebleicht ist ;-)
Ganz tolle Projekte sind da entstanden, es lohnt sich in jedem Fall dort mal vorbei zu schauen und vielleicht auch mitzumachen!
Hier mal mein Beitrag, der heute im Rahmen eines Inspirations-Posts erschienen ist:
So, mal sehen...zuerst habe ich die alte Schundromanseite mit DistressInk mowed lawn unter Zuhilfenahme eines Chevron-Stencils (Mister Huey) schabloniert. Mit einem Polka Dot Hintergrundstempel (Hero Arts) kamen hier und da noch ein paar Punkte in derselben Farbe drauf.
Güldene Embossing Paste, geformt von Stencil "Bubble" (Tim Holtz) und ein wenig raue Behandlung der Ränder gefolgt von der unverzichtbaren DistressInk walnut stain schlossen diese Ebene ab.
Während die Embossing Paste trocknete habe ich ein Stückchen Restpapier (BoBunny) auf den Kartenrohling geklebt und einen Polka Dot-Stempel mit größeren Punkten in Glitzergold (Zing) heat embossed.
Auf die Rückseite vom Rest des Restpapiers (was bin ich stolz drauf kein neues PP angeschnitten zu haben) noch schnell den Glückwunsch (Inkystamps) heat embossed, uralte Minibrads inflationär ;-) verbraten und mit der Schundromanseite und ein wenig Gedöns auf der Karte arrangiert.
Die Zweige sind mit der Bigz Die Garden Greens (Tim Holtz) ausgestanzt. Den Farbverlauf auf dem Transparentpapier bekommt man nur durch jahrelanges ausbleichen lassen hin, das nächste Exemplar dieser Art gibt es dann eben, sobald das Papier fertig gebleicht ist ;-)
So Ihr Lieben, Immer ran an die Stencils ;-)
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